24.08.21 Webinarreihe ChemSite meets Wasserstoffkoordination Emscher-Lippe

Workshop „Nachwachsende Rohstoffe“ ein voller Erfolg

Herten / Hamm, 15. Januar 2019Der ChemSite e.V. – Workshop zum aktuellen Thema „Nachwachsende Rohstoffe“ war ein voller Erfolg – rund 30 Teilnehmer informierten sich in den Räumlichkeiten der Firma Jäckering in Hamm über aktuelle Entwicklungen und Praxisbeispiele im Bereich der nachwachsenden Rohstoffe.

 

Nachwachsende Rohstoffe: Aktuelle Entwicklungen, Trends und Praxisbeispiele

Die Teilnehmer aus Unternehmen, Verbänden und Wissenschaft konnten sich im Rahmen unterschiedlicher Vorträge über die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich der nachwachsenden Rohstoffe in der Chemie und angrenzenden Branchen informieren. Anwendungsbeispiele aus der Praxis rundeten die Präsentationen ab. So stellte Tilman Benzing, VCI, die Integrationsmöglichkeiten nachwachsender Rohstoffe in bestehende Produktions- und Wertschöpfungsketten vor. Dr. Sebastian Doedt vom Kunststoff-Institut Lüdenscheid informierte über den aktuellen Entwicklungsstand im Bereich der Biokunststoffe.

 

Nachwachsende Rohstoffe aus NRW bei der Jäckering GmbH

Gastgeber des Workshops war das ChemSite-Mitgliedsunternehmen Jäckering. Das weltweit tätige Unternehmen nutzte im Rahmen des Workshops die Gelegenheit, sich und seine Aktivitäten im Bereich der nachwachsenden Rohstoffe näher vorzustellen: Die Jäckering Mühlen- und Nährmittelwerke GmbH stellt an ihrem Standort in Hamm Weizenmehl, Weizenstärke und Weizengluten her. Die vielfältigen Entwicklungsansätze zur Gewinnung nachwachsender Rohstoffe stießen auf großes Interesse bei den Teilnehmern.

ChemSite e.V.-Geschäftsführer Bernd Groß zeigte sich begeistert von der Veranstaltung: “Der heutige Workshop hat erneut gezeigt, wie vielfältig, innovationsfähig und zukunftsorientiert die ChemSite-Mitgliedsunternehmen sind.“

 

Weitere Veranstaltungen geplant

Für das Jahr 2019 sind weitere Workshops geplant. Die Themen und Termine werden in Kürze auf der Homepage bekannt gegeben.

 

Pressekontakt:
WiN Emscher-Lippe GmbH
Katharina Kihm
katharina.kihm@emscher-lippe.de
Tel.: 02366 1098-28

 

Weitere Informationen zum ChemSite e.V.

ChemSite präsentiert sich im Marler Rathaus

Das Chemienetzwerk informiert über seine Aktivitäten

MARL / HERTEN. Ein Netzwerk mit starken Partnern: Seit dem 6.12. informiert der ChemSite e.V. in der Rathausgalerie über seine vielfältigen Aktivitäten in der Chemieregion Emscher-Lippe.

ChemSite präsentiert für jeweils vier Wochen in Rathäusern der Partnerkommunen eine Informationswand zum Thema Chemie, die sich insbesondere an die Bevölkerung in der Stadt und in der Region wendet. Der Verein möchte so über die Bedeutung der chemischen Industrie am und für den Wirtschaftsstandort Emscher-Lippe informieren. „Die Chemie gehört zu den wichtigsten Industriebranchen im Ruhrgebiet und ist einer der größten Arbeitgeber“, sagte Prof. Dr. Michael Dröscher, Vorsitzender des ChemSite e.V., bei der Auftaktveranstaltung in Marl. Auch Bürgermeister Werner Arndt wies auf die Chemische Industrie mit ihrem großen innovativen Potenzial hin. Sie sei „der leistungsstärkste Motor für die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt und der Region“.
ChemSite ist das übergreifende Netzwerk für die Chemische Industrie und angrenzende Branchen entlang der Wertschöpfungsketten im Ruhrgebiet und in Nordrhein-Westfalen. Seit ihrer Gründung im Jahre 1997 hat sich die Initiative zu einer „Private-Public-Partnership“ mit Modellcharakter entwickelt. Im Mai dieses Jahres wurde eine nachhaltige Struktur durch die Umwandlung in einen Verein geschaffen.

Weiterführende Informationen: http://www.emscher-lippe.de/chemsite.

ChemSite-Chemieforum vernetzt Akteure der Chemieindustrie in NRW

Rund 100 Teilnehmer informierten sich zum Thema „Nordrhein-Westfalen, Flandern und die Niederlande – starke Chemieregion“ in Marl

MARL. Rund 100 Teilnehmer folgten der Einladung von ChemSite zum Informationscentrum am Chemiepark Marl und machten den Branchentreff für Akteure und Entscheider der nordrhein-westfälischen Chemieindustrie zu einem vollen Erfolg. Zu den Teilnehmern zählten neben dem Wirtschaftsminister des Landes NRW, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, zahlreiche Vertreter aus Unternehmen, Hochschulen, Instituten, wichtigen Branchenverbänden sowie den Kommunen.

Prof. Dr. Michael Dröscher, Vorstandsvorsitzender ChemSite e.V., Werner Arndt, Bürgermeister der Stadt Marl, sowie Dr. Jörg Harren, Standortleiter Chemiepark Marl, begrüßten die Teilnehmer zur Veranstaltung unter dem Motto „Nordrhein-Westfalen, Flandern und die Niederlande – starke Chemieregion“.

Hochkarätige Referenten erörterten und diskutierten die trilaterale Chemieregion, die gemessen an Umsatz und Beschäftigten, einen der leistungsfähigsten Chemiecluster der Welt darstellt. Insbesondere die Verbundstruktur ist weltweit einzigartig.

In seiner Key Note plädierte Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart für vielfältige Anstrengungen zum Erhalt der Innovationsfähigkeit der trilateralen Chemieregion: „Die Chemieindustrie ist Treiber von Innovationen und legt entscheidende Grundlagen, damit wir die großen Zukunftsaufgaben bewältigen können. Dabei müssen wir unseren Blick auch auf die Zusammenarbeit in Europa richten: Nur so können wir im internationalen Wettbewerb die Potenziale der Europäischen Union erfolgreich heben und nutzen.“

Prof. Dr. Emmo Meijer stellte als niederländischer Vertreter das Thema Innovation in der trilateralen Region in den Fokus. In vielen Zukunftsfeldern wie Ressourceneffizienz und Digitalisierung kann die trilaterale Chemieregion zukünftig eine Vorreiterrolle einnehmen. Zahlreiche Innovationsprogramme arbeiten an der Innovations- und Zukunftsfähigkeit der trilateralen Chemieregion. Hier ist insbesondere die Trilaterale Chemiestrategie der drei Region hervorzuheben, der Ansatz der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zur Stärkung der Chemieindustrie ist in dieser Form einmalig und wird in zahlreichen Innovationsworkshops gelebt.

Die Region Flandern wurde von Elmar Ockenfels, Repräsentant des Hafens Antwerpen, vertreten, der zum Thema „Der Beitrag des Hafens Antwerpen zur Wertschöpfung der trilateralen Chemieregion“, referierte. Der Hafen Antwerpen mit seinem einzigartigen Profil kann für die trilaterale Chemieregion als wichtiger Standortfaktor angesehen werden, aber auch hier sind zahlreiche Anstrengungen zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit notwendig, wie beispielsweise der Ausbau der Schieneninfrastruktur zwischen dem Hafen und Nordrhein-Westfalen.

Im zweiten Teil der Veranstaltung diskutierten Prof. Dr. Andreas Pinkwart (Wirtschaftsminister des Landes NRW), Dr. Jörg Harren (Standortleiter Chemiepark Marl), Hans-Jürgen Mittelstaedt (VCI Landesverband NRW), Elmar Ockenfels (Port of Antwerp) sowie Prof. Dr. Emmo Meijer (Top Chair Holland Chemistry) unter der Moderation von Tom Hegermann (WDR) zum Thema „Zukunft der Trilateralen Chemieregion“.  Dabei waren sich alle Diskussionsteilnehmer einig, dass die trilaterale Chemieregion eine Errungenschaft ist, auf die man stolz sein kann, der Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit in der  Zukunft jedoch keine Selbstverständlichkeit ist. Wirtschaftsminister Prof. Dr. Pinkwart regte Mut und neue Wege bei der Ausgestaltung von Zukunftsstrategien an.

Bei einem vorangegangenen Mittagessen nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit zum ausgiebigen Netzwerken. Prof. Dr. Michael Dröscher, Vorstandsvorsitzender ChemSite e.V., zeigte sich hochzufrieden mit dem Verlauf des Chemieforums: „Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Das Ruhrgebiet und insbesondere die Emscher-Lippe-Region konnten sich als lebendiger und innovativer Chemiestandort innerhalb der trilateralen Chemieregion präsentieren.“

In zwei Jahren wird das nächste ChemSite NRW Chemieforum stattfinden.

Weitere Informationen zum ChemSite e.V.

Chemische Industrie 4.0

Über 40 Teilnehmer informierten sich beim Workshop des ChemSite e.V.

HERTEN. Unmittelbar nach der Gründung des ChemSite e.V. vor vier Wochen fand mit dem Workshop „Industrie 4.0“ die erste Veranstaltung des neu gegründeten Vereines statt. Die Veranstaltung stieß in der Region auf großes Interesse, über 40 Teilnehmer aus Unternehmen, Wissenschaft, Verbänden und sonstigen Institutionen waren der Einladung ins Feierabendhaus nach Marl gefolgt.

Dr. Jörg Harren, Vorstandsmitglied des ChemSite e.V., begrüßte die Teilnehmer zur Veranstaltung und führte ins Thema ein.
In den anschließenden Vorträgen berichteten die Referenten aus verschiedenen Perspektiven zum aktuellen Thema „Industrie 4.0“.
Dr. Elmar Rother (Evonik Digital GmbH) referierte über Erfolgsfaktoren für die Digitalisierung in der chemischen Industrie und zeigte die Bedeutung des Themas für die Unternehmensstrategie auf. Christian Wendt (AXIT GmbH), präsentierte Lösungen zur digitalen Supply Chain für die Chemielogistik, während Dr. Jörg Fabri (allocate International GmbH) über Digitalisierung als Hebel für Wertschöpfungsketten in der Chemie berichtete und die Relevanz für das regionale Chemiecluster betonte. Eine rege Diskussion der Teilnehmer schloss sich an die Vorträge an
Auch eine Kaffeepause nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit zum ausgiebigen Netzwerken und Austausch über das Thema.

Weitere Workshops sind derzeit in Planung.

 

22 Mitglieder gründen neuen ChemSite e.V.

ChemSite-Initiative erhält nachhaltige Struktur durch Umwandlung in Verein

EMSCHER-LIPPE. Die ChemSite-Initiative stellt sich neu auf: In einer Gründungsversammlung am 17.05.2018 haben 22 Teilnehmer aus Unternehmen, Wissenschaft und Kommunen die Vereinssatzung beschlossen und damit den Grundstein für die Vereinsgründung gelegt. Zwischenzeitlich ist ein 23. Mitglied dem Verein beigetreten. Die bereits seit 1997 bestehende ChemSite-Initiative soll dadurch auf eine breite Basis gestellt, die Finanzierung nachhaltig gesichert werden.

ChemSite soll auch weiterhin ein Forum und Netzwerk für Unternehmen, Wissenschaft, Kommunen, Verbände, Landesverwaltung und Politik darstellen. Der Verein setzt sich für den Erhalt und die Verbesserung der Rahmenbedingungen der Chemieindustrie und verwandter Industriezweige im Ruhrgebiet ein. Die Vermarktung der Chemieregion Ruhrgebiet mit ihren gewachsenen Chemie- und Industriestandorten, die Einbindung und Unterstützung der kleinen und mittleren Unternehmen sowie der Gründung von Unternehmen gehören zudem zu den Zielsetzungen des Vereins.

Zweck des Vereins ist die Sicherung und Stärkung der chemischen Industrie im Ruhrgebiet, insbesondere der Emscher-Lippe-Region. Der Verein bildet eine Plattform zum Informations-austausch zwischen den Mitgliedern mit dem Ziel, gemeinsame Positionen zu entwickeln und die Interessen der Mitglieder gemeinsam vorzutragen.

Mit der Gründung des Vereins wird eine breitere Mitgliederbasis und eine Plattform zur gemeinsamen Positionsbildung für die Chemie und die chemische Industrie der Region geschaffen. Der Fokus verschiebt sich vom Marketing- und Ansiedlungsvorhaben zu einer Interessengemeinschaft, deren Türen nicht nur für große Chemieunternehmen offenstehen.

Die Gründungsversammlung hat Prof. Dr. Michael Dröscher, Manager Chemie.NRW, zum Vorstandsvorsitzenden gewählt. Dr. Jörg Harren, Evonik Technology & Infrastructure GmbH, und Joachim Pieper, Geschäftsführer INEOS Phenol GmbH, komplettieren den Vorstand. In der Versammlung wurden zudem Dr. Ulrich Schütten, gefeba Engineering GmbH, Andreas Salomon, Ruhr GmbH – BP Gelsenkirchen, sowie Dr. Manfred Gehrke, Stadt Marl, zu Beisitzern bestimmt.

Wie bereits in den vergangenen Jahren wird die in Herten ansässige WiN Emscher-Lippe GmbH die Geschäftsführung von ChemSite übernehmen.

Bernd Groß, Geschäftsführer ChemSite, kündigte als erste Aktivität des ChemSite e.V. einen Workshop zum aktuellen Thema „Industrie 4.0“ an, der noch im Juni stattfinden wird.

Logistik ist entscheidender Erfolgsfaktor für die Chemische Industrie

Kompetenzgruppe Chemielogistik veröffentlicht neue Studie

HERTEN / KÖLN. Logistik und Supply Chain Management sind entscheidende strategische Faktoren für den nachhaltigen Erfolg von Unternehmen in der chemischen Industrie. Zu diesem Schluss kommt die neue Studie „Leveraging Supply Chain – for strategic advantage in the Chemical Industriy“, die die Kompetenzgruppe Chemielogistik nun vorgelegt hat. Sie gibt einen Einblick in die globalen Supply Chains der chemischen Industrie, der volkswirtschaftlichen Bedeutung der Chemielogistik und damit der – meist unterschätzten – quantitativen Bedeutung für das Top-Management in Chemieunternehmen.

Aus Unternehmenssicht werden die Top-Management-Themen identifiziert und der aktuelle Stellenwert der Logistik aufgezeigt. Als Lösungsansatz werden fünf strategische Stellhebel des Supply Chain Managements identifiziert und ihre Bedeutung für die Führungsetagen der Chemieindustrie verdeutlicht. Die Kompetenzgruppe Chemielogistik sieht dabei insbesondere den großen Stellhebel in der Logistik selbst, aber auch in der horizontalen Quervernetzung der Wertschöpfungskette. Die Studie liefert einen wichtigen Beitrag für den nachhaltigen Unternehmenserfolg, aber auch wichtige Argumente für die Logistik- oder Supply Chain Abteilungen in Ihren Unternehmen, um die oft unterschätzte Bedeutung dieses Themas gerade vor den Vorständen besser zu verdeutlichen.

Die Studie Leveraging Supply Chain ist hier zum Download erhältlich.

Das regionale Chemiecluster ChemSite hatte bereits 2016 im Rahmen der ChemSite-Logistikstudie festgestellt, dass die Chemie-Logistik selbst mit knapp 5.000 Erwerbstätigen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und gleichzeitig ein merklicher Kostenfaktor für die Chemie- und Mineralölindustrie im Ruhrgebiet ist. Über 30 Unternehmen aus der Chemie als auch aus der Logistik-Branche hatten zur Erstellung der Studie eine Vielzahl an Daten und Fallbeispielen beigesteuert und in Interviews ihre Einschätzung zur aktuellen Situation gegeben.

Im nächsten ChemSite-Workshop „Industrie 4.0“ am 21. Juni 2018 in Marl wird das Thema Chemielogistik vor dem Hintergrund der Digitalisierung beleuchtet, u.a. durch den Vortrag „Die digitale Supply Chain in der Chemielogistik“von ChristianWendt, AXITGmbH. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Hier geht’s zur Anmeldung.

ChemSite-Workshop zum Thema Seveso III

Die ChemSite-Initiative lud am 11.12.2017 zur Diskussion über die Seveso III-Richtlinie

MARL. Trotz des winterlichen Wetters folgten viele Teilnehmer aus Unternehmen, Städten und Verbänden der Einladung ins Feierabendhaus am Chemiepark Marl, was die hohe Relevanz des Veranstaltungsthemas zeigte.

Prof. Dr. Michael Dröscher, Vorstandsvorsitzender von ChemSite, begrüßte die Teilnehmer zur Veranstaltung und führte ins Thema ein. In den anschließenden Vorträgen berichteten die Referenten aus verschiedenen Perspektiven zur Seveso III-Richtlinie. Jürgen Farsbotter (TÜV Nord Systems GmbH & Co. KG.) referierte über angemessene Sicherheitsabstände und zeigte die Bedeutung der SEVESO III-Richtlinie für die Stadtplanung am Beispiel eines Gutachtens für die Stadt Wesseling. Michael Schaffrath, Leiter Amt für Planung und Umwelt der Stadt Marl, berichtete über die Erfahrungen der Stadt Marl mit der SEVESO III-Richtlinie. Eine rege Diskussion der Teilnehmer schloss sich an die Vorträge an. Bei einem anschließenden Imbiss nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit zum ausgiebigen Netzwerken.

Der Bundesrat hatte im November 2016 beschlossen, dem Gesetz und der Verordnung zur Umsetzung der Seveso-III-Richtlinie zuzustimmen. Damit ist die Richtlinie 2012/18/EU zur Beherrschung der Gefahren schwerer Unfälle mit gefährlichen Stoffen in nationales Recht umgesetzt. Für Unternehmen gilt nun ein neues störfallrechtliches Genehmigungsverfahren mit Öffentlichkeitsbeteiligung. Zu den wichtigsten Änderungen zählen die Pflicht zur Information und Beteiligung der betroffenen Öffentlichkeit, eine Verordnungsermächtigung zur Bewertung des angemessenen Sicherheitsabstandes, ein Anzeige- und Genehmigungsverfahren für nicht genehmigungsbedürftige Anlagen, die Anpassung der Stoffliste an das europäische Chemikalienrecht.

Aufatmen am Chemiestandort Marl

Sicherheitsabstände zum Chemiepark sind durch Gutachten drastisch geschrumpft und ermöglichen zukunftsfähige Stadtentwicklung