TEP – Teilzeitberufsausbildung

Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen


Die Umsetzung des Landesprogramms TEP ermöglicht Menschen, die Familienverantwortung haben, eine qualifizierte Ausbildung. Damit sind alleinerziehende Frauen und Männer ebenso angesprochen, wie Personen mit pflegebedürftigen Angehörigen.

Damit der Übergang in (Teilzeit-)Ausbildung gelingen kann, hat das Land das Programm „Teilzeitberufsausbildung – Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen“ (TEP) aufgelegt. Finanziert wird das Programm mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

Das Landesprogramm wird seit 2011 flächendeckend in allen Regionen Nordrhein-Westfalens angeboten. TEP unterstützt Menschen mit Familienverantwortung, vor allem junge Mütter (und Väter), bei der Suche nach einem betrieblichen Ausbildungsplatz in Teilzeit und gibt Hilfestellung, um Familie und Ausbildung zu vereinbaren. Die Teilnehmenden werden gecoacht, qualifiziert und beruflich vorbereitet und während der ersten Ausbildungsmonate individuell begleitet.

Maßgeblich unterstützt wird das Landesprogramm von dem seit 2009 in der Emscher-Lippe-Region existierenden „Bündnis für Teilzeitberufsausbildung“.

Teilzeitberufsausbildung – ein Erfolgsmodell für Auszubildende und Unternehmen


Seit 2009 gibt es das Bündnis für Teilzeitberufsausbildung in der Emscher-Lippe-Region, um diese Form der Ausbildung bekannter zu machen. Denn Privat- und Berufsleben zu vereinbaren ist nicht immer einfach. Kinder oder zu pflegende Angehörige oder andere wichtige Gründe stehen einer Vollzeit-Ausbildung manchmal im Wege. Da hilft eine Ausbildung in Teilzeit, um gut ins Berufsleben starten zu können. Unternehmen brauchen Fachkräfte und die Teilzeit-Ausbildung ist eine gute Möglichkeit motivierte und verantwortungsvolle Mitarbeiter*innen zu gewinnen.

Ansprechpartnerinnen


Petra Giesler

Sarah Wettig

Unterstützung


Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds