vrnl.: Prof. Walter Tötsch, Peter Karst, Cay Süberkrüb, Garrelt Duin, Peter Schnepper, Dorothee Feller , Peter Haumann, Dr. Christopher Schmitt , Dr. Manfred Gehrke, Bernd Groß. Foto: WiN Emscher-Lippe GmbH

Mit gemeinsamen Kräften den Chemiecluster Emscher-Lippe stärken

Übergabe des Förderbescheids „Chemiecluster 4.0“ durch Minister Duin

RECKLINGHAUSEN. An einem Strang in eine Richtung ziehen alle Akteure: um den Chemiecluster im nördlichen Ruhrgebiet zu stärken, sind großen Anstrengungen nötig.

Mit Unterstützung des Landes werden Ansatzpunkte erarbeitet, um die vielen Arbeitsplätze zu sichern und die Attraktivität für neue Unternehmen zu erhöhen. Wieder einmal hat sich unter der Initiative „Umbau 21“ die gesamte Region versammelt. Die Maßnahme findet auch in enger Abstimmung mit der ChemSite-Initiative statt. Bernd Groß, Leiter Chemie bei der WiN Emscher-Lippe, ist überzeugt: „Um den Standort Emscher-Lippe zu sichern, ist es wichtig, gemeinsam neue Geschäftsfelder zu finden, die sich in die bestehenden Strukturen einfügen und diesen einen Nutzen bringen.“

 

Weitere Informationen zum Förderprojekt finden Sie hier.

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