Am 16. Oktober 2025 fand in Gelsenkirchen und Herten eine Delegationsveranstaltung im Rahmen der TECH.LAND-Initative statt. Ziel war es, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Wasserstoffwirtschaft weiterzuentwickeln und konkrete Schritte für eine gemeinsame Strategie zu erarbeiten. Die Veranstaltung knüpfte an eine vorherige Delegationsreise nach Brüssel an.
Einblicke in regionale Initiativen
Im ZINQ Futurium in Gelsenkirchen begrüßte Lars Baumgürtel (ZINQ GmbH & Co. KG) die Teilnehmenden und stellte die Initiativen „Klimahafen“ und „Circular Performer“ vor. Pia Aleithe (WiN Emscher-Lippe GmbH) führte in das Programm ein und präsentierte die regionale Wasserstoffkoordination H2EL.
Projektvorstellung und Genehmigungsübergabe
Julian Heß (VOLTH2) stellte aktuelle Wasserstoffprojekte seines Unternehmens vor. Im Anschluss übergab Gelsenkirchens Oberbürgermeisterin Karin Welge die Baugenehmigung für einen 20 MW Elektrolyseur – ein Schritt zur Umsetzung von Infrastrukturmaßnahmen im Klimahafen.
Strategieworkshop
In Herten wurde die Wasserstoff-Roadmap der H2EL vorgestellt. Ein Workshop widmete sich der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den Niederlanden. Dabei wurden erste Impulse für ein gemeinsames Positionspapier im TECH.LAND Cluster Hydrogen erarbeitet.
Ausblick auf die weitere Zusammenarbeit
Die Veranstaltung verdeutlichte bestehende Verbindungen zwischen der Emscher-Lippe Region, dem Münsterland und den Niederlanden im Bereich Wasserstoff und Kreislaufwirtschaft.
Die Diskussionen lieferten Anknüpfungspunkte für die weitere strategische Zusammenarbeit.









