Informationen und Beratung zum Kurzarbeitergeld (Kug) und weitere Hilfen

Hier finden Sie nützliche Informationen für Unternehmen und Maßnahmeträger.

Für Informationen bitte auf den gewünschten Bereich klicken.

Die Regionalagentur Emscher-Lippe unterstützt die Agentur für Arbeit bei der Beratung zum Kurzarbeitergeld (Kug). Wir informieren zur Anzeige von Kurzarbeit und zur Beantragung von Kurzarbeitergeld.

Sie erreichen das Team der Regionalagentur zu den folgenden Zeiten:

Montag - Donnerstag  08:00 bis 16:30 Uhr

Freitag  08:00 bis 14:00 Uhr

unter der Servicenummer: 02366 1098 41

Sie werden beraten von: Marita Frank, Petra Giesler und Ingo Orzeczek

Interessante Links zum Kurzarbeitergeld finden Sie unter "Informationen für Unternehmen"

Informationen für Unternehmen

Die Auswirkungen der Corona-Krise sind für Unternehmen und Beschäftigte in der Emscher-Lippe-Region noch nicht absehbar. Wir haben hier einige Hinweise für Sie zusammengestellt.

Informationen zum Kurzarbeitergeld (Kug) der Agentur für Arbeit. Grundsätzliche Voraussetzungen, wer hat Anspruch, wie wird Kug beantragt:

Die NRW Soforthilfe 2020 für Kleinstunternehmen und Solo-Selbständige. Informationen und elektronisches Antragsformuler:

Direkte Informationen zum neuen KFW-Schnellkredit für den Mittelstand:

Informationen zu verschiedenen Unterstützungsmöglichkeiten der G.I.B. NRW, KFW-Corona-Hilfen, Bürgschaften, Kurzarbeitergeld usw.:

Informationen der IHK Nord Westfalen:

Informationen der HWK Münster:

Das Plakat "Abstand halten" vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW zum Download:

Hier finden Sie alles zum Thema Corona-Virus und die Umsetzung arbeitspolitischer Programme in Nordrhein-Westfalen vom MAGS NRW (Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales) und der Agentur für Arbeit:

Der „Notfonds Weiterbildung“ wird zunächst bis Ende Dezember 2020 verlängert und rückwirkend zum 1. Juli 2020 auf Volkshochschulen ausgeweitet

Auch die gemeinwohlorientierten Weiterbildungseinrichtungen sind als Orte der Begegnung von den Corona-bedingten Einschränkungen dieser Tage maßgeblich betroffen. Vielerorts sorgt die Absage des geplanten Kursprogramms für den Ausfall wichtiger Einnahmen.

Aus den vom Land zur Verfügung stehenden Mitteln werden rückwirkend zum 1. Juli 2020 zudem Kosten erstattet, die zur Finanzierung der für den Betrieb der Einrichtungen der Weiterbildung notwendigen Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen sowie zur Schaffung digitaler Angebote entstanden sind oder entstehen.

Die Förderung kann ab dem 19. November bei den Dezernaten 48 der örtlich zuständigen Bezirksregierung beantragt werden.