Nachfragebündelung zum Glasfaser-Ausbau in Haltern. Foto: Stadt Haltern am See.

Glasfaser-Kabel kommt in alle Ortsteile

Nachfragebündelung der Deutschen Glasfaser in Haltern am See erfolgreich

HALTERN AM SEE. Die Deutsche Glasfaser wird in allen geplanten Polygonen in den Ortsteilen ihre Breitbandkabel verlegen und damit den Haushalten ein schnelles Internet ermöglichen. Das erklärte am Dienstag Rene Fuchs, Projektleiter Vertrieb, in dem Unternehmen. In allen Ortsteilen lag die Vertragsquote am Ende der Nachfragebündelung bei mehr als 40 Prozent, so dass die Ausbauarbeiten voraussichtlich im Frühjahr beginnen werden.

Fuchs und auch der Regionalleiter Management, Ingo Teimann, bedankten sich auch bei Bürgermeister Bodo Klimpel, der aus ihrer Sicht aufgrund seines Engagements für das sehr gute Ergebnis gesorgt habe. Ebenso hätten die Vertragspartner vor Ort und auch einige Privatpersonen mit ihrem Engagement für dieses sehr positive Votum gesorgt.

Klimpel verwies darauf, dass viele Bürgerinnen und Bürger realisiert haben, dass pro Jahr das Datenvolumen um das Zweieinhalbfache steigen wird. „Daran wird deutlich, dass diejenigen, die jetzt einen Vertrag unterschrieben haben, eine sehr wichtige Zukunftsentscheidung getroffen haben.“

Spitzenreiter in den Ortsteilen ist Bergbossendorf, wo 72 Prozent der Haushalte sich für diesen Internetanschluss entschieden haben. „Unser bisher bester Wert, wie Fuchs erklärt, „bisher war dies Dülmen-Merfeld mit 70 Prozent.“ An zweiter Stelle liegt Lavesum mit 60 Prozent, dahinter liegen Sythen-Lehmbraken mit 46 Prozent, Hullern mit deutlich über 40 Prozent und Sythen, mit über 40 Prozent.

„Das war alles andere als ein Selbstläufer“, blickt auch Ingo Teimann auf die letzten Wochen zurück. Gleichzeitig richtet er gemeinsam mit seinem Unternehmen den Blick nach vorn: „Unsere bisher größte Herausforderung wird nun ab Anfang Februar in Haltern-Mitte beginnen, wenn dort unsere Nachfragebündelung für wahrscheinlich 13 Wochen starten soll.“ Er ist sich darüber im Klaren, dass dies auch noch einmal ein hartes Stück Arbeit werden wird.

Quelle: Pressemitteilung Stadt Haltern am See vom 13.12.2016