Broschüre zum Dialogprozess „NRW 4.0“

NRW kann Digitalisierung! Das zeigte der Dialogprozess NRW 4.0, den das Landesarbeitsministerium im Jahr 2016 ins Leben gerufen hat. Er schuf einen Rahmen für die Debatte über die Zukunft der Arbeitsgesellschaft in NRW im digitalen Wandel. Eine Abschlusspublikation zieht Bilanz. Ausgerichtet am Open.NRW-Ansatz sollte der Dialogprozess Transparenz schaffen, Beteiligung ermöglichen und Zusammenarbeit fördern. Mit Klein- und Mittelständlern, Gewerkschaften, Kammern und Verbänden, Auszubildenden, Wissenschaft sowie allgemeiner Öffentlichkeit wurde die Frage beantwortet, wie die Menschen in NRW künftig arbeiten wollen. Der Prozess zeigte Chancen für die verschiedenen Akteure auf und lieferte erste Ansätze und Ideen für den konkreten Umgang mit der Digitalisierung. Unter dem Motto „Voneinander lernen“ wurde Best Practice anschließend über unterschiedliche Veranstaltungen in die Breite getragen.

Die Regionalagentur Emscher-Lippe führte im Rahmen des Dialogprozesses „NRW 4.0“ bereits Ende 2016 ein regionales Ideenlabor durch und organisierte im Herbst 2018 die gut besuchte Fachveranstaltung „Qualifizierung neu denken! – Strategien für Unternehmen und Beschäftigte“.

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