Besuch einer hochrangigen Delegation der Ukraine

Auf Einladung der deutschen Energieagentur (dena) und der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) besuchte eine hochrangige Delegation der Ukraine unter Leitung der Ministerin für regionale Entwicklung Oleksii Chernyshov die Zeche Ewald.

Dr. Falk R. Bömeke  vom Referat für Internationale Energiekooperationen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie begleitete die Delegation. Die deutsch-ukrainische Energiepartnerschaft hat das Ziel, die Abhängigkeit der Ukraine von fossilen Energien zu verringern und neue Technologien zu fördern. Der ukrainischen Delegation geht es dabei auch um die Frage, wie sich ein solcher Umbruch sozialverträglich gestalten lässt. Die Zeche Ewald mit mittlerweile wieder 1600 Arbeitsplätzen und der Transformation eines großen Kohlestandorts zu einem innovativen Wasserstoffzentrum mit dem Technologiezentrum h2herten und der Wasserstofftankstelle von h2mobility ist dafür ein sehr gelungenes und in Europa einmaliges Beispiel. Empfangen wurde die Delegation von Bürgermeister Fred Toplak, Baurätin Janine Feldmann, Dr. Babette Nieder, Wasserstoffkoordinatorin für die Emscher-Lippe Region und Dr. Thomas Panagiotidis, technischer Berater des Anwenderzentrums H2HERTEN.