Aktuelles zur Projektarbeit in Zeiten der Corona-Krise

Auch in der vom Corona-Virus geprägten Zeit wird weiter fleißig am Serviceportal Emscher-Lippe gearbeitet. Dies geschieht größtenteils aus dem Homeoffice heraus, was zeigt, dass die Digitalisierung in Teilen bereits sehr gut funktioniert und der interkommunale Austausch auch auf diesem Wege reibungslos stattfinden kann.Die Testversionen des Serviceportals für die First Mover (die Städte Bottrop, Castrop-Rauxel, Gelsenkirchen, Recklinghausen und Waltrop) zeigen bereits, dass die technische Entwicklung Fahrt aufnimmt! Die kommunalen Rechenzentren und der technische Dienstleister, die SIT GmbH aus Hemer, sind im permanenten Austausch und arbeiten an der inhaltlichen Ausgestaltung und an funktionalen Verbesserungen.Sowohl die Umsetzung des Online-Zugangs-Gesetzes (OZG) als auch die krisenbedingte Dynamik der aktuellen Lage verdeutlichen, dass der Digitalisierung der Unternehmen und der Verwaltungen eine Schlüsselrolle zukommen wird. Das Serviceportal Emscher-Lippe schafft diesbezüglich Strukturen, die es gilt schnell für alle Kommunen zu realisieren und nachhaltig zu verstetigen.Die regionale Wirtschaftsförderung ist in Gesprächen mit dem Land und der Bezirksregierung über eine Verlängerung des Projektes, kann diese aber im Moment nicht garantieren. Die WiN strebt aber ausdrücklich an, dass der Digitalisierung der gesamten Emscher-Lippe-Region auch zukünftig eine bedeutende Rolle zukommen soll.