Gemeinsam Arbeitsplätze schaffen

Workshop zum Industrieareal newPark

RECKLINGHAUSEN. Im Rahmen eines hochkarätig besetzten Workshops wurde die Zukunft des Industrieareals newPark weiterentwickelt.

Schon jetzt wird auch die landeseigene Vermarktungsgesellschaft NRW.Invest GmbH eingebunden, um keine unnötige Zeit zu verlieren. newPark ist ein ganz besonderes Beispiel, wie eine gesamte Region Herausforderungen gestaltet. Dass bei der Entwicklung schon viel Zeit verloren wurde, schreckt die Kämpfer dabei nicht: „Die Vision einer so bedeutenden Entwicklung muss die gesamte Region begeistern! Auch das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt die Entwicklung konkret und wird das auch weiter tun. Ohne den newPark fehlt der Region der wichtige Aspekt für die Zukunft“ ist Peter Karst, Geschäftsführer der WiN und des Umbau 21 überzeugt.

 

Weitere Informationen: www.newpark.de

Regionales Breitbandgespräch in der Emscher-Lippe-Region

Die Landesregierung unterstützt die Region mit Fördermitteln und passgenauer Beratung

RECKLINGHAUSEN. Zum vierten Regionalen Breitbandgespräch 2016 hat sich NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin mit dem Landrat und den Bürgermeistern des Kreises Recklinghausen und dem Oberbürgermeister von Bottrop getroffen. In Recklinghausen sprach Minister Duin über den Stand des Breitbandausbaus in der Region und stellte die Rahmenbedingungen der Förderung durch das Land NRW und den Bund vor.

Minister Duin lobte den Ausbaustand in der Region. Er wies aber auch auf die besonderen Herausforderungen in Ballungsräumen und Großstädten hin. „Hier geht es vor allem um die Bildungseinrichtungen und Gewerbegebiete. Mit Blick auf die Zukunft dürfen wir keine Zeit verlieren. Nur wenn Ausbauvorhaben schnell geplant und umgesetzt werden, können Schulen die digitale Bildung fördern und unsere Unternehmen weiterhin im globalen Wettbewerb bestehen.“

Landrat Cay Süberkrüb sagte: „Wir müssen heute die Weichen dafür stellen, auch in Zukunft ein wettbewerbsfähiger Standort zu bleiben. Nur, wenn die Emscher-Lippe-Region flächendeckend mit Breitband-Infrastruktur versorgt wird, sind wir künftig attraktiv. Für Unternehmen und Betriebe aus Zukunftsindustrien unterstützen wir das Ziel der Landesregierung, Gewerbegebiete grundsätzlich mit Glasfaser zu erschließen.“

Im Januar hatte das Land NRW bereits 245.000 Euro für die Digitalisierung der Region bereitgestellt. Die Mittel stammen aus dem Strukturhilfeprogramm für Steinkohlerückzugsgebiete.

 

Weitere Informationen zum Förderprojekt finden Sie hier.

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Mit gemeinsamen Kräften den Chemiecluster Emscher-Lippe stärken

Übergabe des Förderbescheids „Chemiecluster 4.0“ durch Minister Duin

RECKLINGHAUSEN. An einem Strang in eine Richtung ziehen alle Akteure: um den Chemiecluster im nördlichen Ruhrgebiet zu stärken, sind großen Anstrengungen nötig.

Mit Unterstützung des Landes werden Ansatzpunkte erarbeitet, um die vielen Arbeitsplätze zu sichern und die Attraktivität für neue Unternehmen zu erhöhen. Wieder einmal hat sich unter der Initiative „Umbau 21“ die gesamte Region versammelt. Die Maßnahme findet auch in enger Abstimmung mit der ChemSite-Initiative statt. Bernd Groß, Leiter Chemie bei der WiN Emscher-Lippe, ist überzeugt: „Um den Standort Emscher-Lippe zu sichern, ist es wichtig, gemeinsam neue Geschäftsfelder zu finden, die sich in die bestehenden Strukturen einfügen und diesen einen Nutzen bringen.“

 

Weitere Informationen zum Förderprojekt finden Sie hier.

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Neue Unternehmer für die Emscher-Lippe-Region gesucht

Übergabe des Förderbescheids „Die Ideen liegen auf dem Campus?!“ durch Minister Duin

RECKLINGHAUSEN. Um junge Talente und mutige Absolventen für einen Weg in die Selbstständigkeit zu motivieren unterstützt das Land Nordrhein-Westfalen die Emscher Lippe Region.

Die Dichte von Handwerks-, Handels-, Dienstleistungs- und Industrie-Unternehmen ist in Emscher-Lippe so niedrig wie sonst nirgends in NRW und darüber hinaus. Um neuen Schwung und frischen Schub in die Gründunglandschaft zu bekommen, haben im Rahmen der Initiative Umbau 21 die Handwerkskammer, die Industrie- und Handelskammer, die Westfälische Hochschule und alle Kommunen der Region ein gemeinsames Konzept für die nächsten drei Jahre erarbeitet. Peter Karst, Geschäftsführer der WiN und des Umbau 21: „Die Chancen, mit einer eigenen Idee erfolgreich zu sein, ist in unserer Region wegen der Marktlage extrem hoch. Über 900.000 Menschen allein in Emscher-Lippe warten als Nachfrager auf Unternehmer. Erfolgreiche Industrieunternehmen brauchen pfiffige, flexible und innovative Dienstleister. Und auch die geeigneten Mitarbeiter für alle erforderlichen Tätigkeiten finden sich in Region.“

 

Weitere Informationen zum Förderprojekt finden Sie hier.

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