Kooperative Ausbildung an Kohlestandorten

Mit Unterstützung auf direktem Weg in die Ausbildung

Die „Kooperative Ausbildung an Kohlestandorten“ wurde u.a. auf Initiative der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie ins Leben gerufen und wird von der nordrheinwestfälischen Landesregierung unterstützt, um die Reduzierung von Ausbildungskapazitäten der RAG Deutsche Steinkohle durch die Schließung von Zechenstandorten zu kompensieren.

Durch den Europäischen Sozialfonds und das Land NRW wird die Bereitstellung von Ausbildungsplätzen in einer kooperativen Ausbildung zwischen Bildungsträgern und kleinen bzw. mittelständischen Unternehmen in der Region gefördert. Die teilnehmenden Jugendlichen erhalten durch die Kooperation theoretische sowie fachpraktische Qualifizierung im Rahmen ihrer Ausbildung.

Ansprechpartnerin bei der Regionalagentur

Alexandra Bretschneider

Weitere Informationen

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales

 

Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds