Zirkuläre Wertschöpfung (cirC²ess)

Ressourcenknappheit ist schon jetzt ein erhebliches Problem für viele Industriezweige; das Problem wird in der Zukunft noch stärker hervortreten. Der Ansatz der zirkulären Wertschöpfung bietet Unternehmen eine zukunftsfähige und profitable Alternative zur linearen Durchlaufwirtschaft.

Das Konzept einer zirkulären Wertschöpfung, das von der WiN Emscher-Lippe GmbH als Teilprojekt des Umbau21 durchgeführt wird, sieht sich als Innovationsplattform, die das Wachstum von Primärrohstoffen entkoppelt und dadurch unabhängig von einer voranschreitenden Ressourceneffizienz die Ressourceneffektivität in den Vordergrund stellt. Dies Effektivitätskonzept greift entlang von Wertschöpfungsketten unternehmensübergreifend und verknüpft Wertschöpfungsketten neu miteinander.

Dabei wird das Konzept des Abfalls eliminiert und durch das Konzept des Rohstoffes / Nährstoffes ersetzt. Als Effektivitäts- und Innovationstreiber hat die zirkuläre Wertschöpfung ein enormes ökonomisches Potenzial.

Weitere Informationen zum Download:

Abschlussbericht Metallrecycling

Abschlussbericht CO2

 

 

 

Projektinformationen

Laufzeit: März 2016 – März 2019

Auftragnehmer: Fraunhofer Institut UMSICHTEPEA – Internationale Umweltforschung GmbH

Das Projekt wird gefördert durch:

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