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WiN Emscher-Lippe Sponsoren
MEBEL AM START(21.07.2010) Der Bewilligungsbescheid für das Projekt MEBEL (Management Erziehung Bildung Emscher-Lippe) ist jetzt bei der WiN Emscher-Lippe GmbH und ihren Projektpartnern e.b.a. GmbH, mpq e.V. und Handwerkskammer Münster - in Zusammenarbeit mit der IHK Nordwestfalen- eingegangen. Federführend für dieses Konsortium wird die WiN Emscher-Lippe GmbH einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess für Bildung und Erziehung in der Emscher-Lippe-Region organisieren. „Ziel des Projekts MEBEL ist es, Emscher- Lippe zu einer “Region des sozialen Aufstiegs durch Bildung“ zu entwickeln“, erläutert Cay Süberkrüb, Landrat und Vorsitzender des Lenkungskreises für das Projekt. „Unter dem Motto "Wandel als Chance" begleiten viele Akteure der Emscher-Lippe-Region aktiv den Strukturwandel um die Zukunftsfähigkeit als Region zu sichern. Das Projekt MEBEL ist ein Meilenstein auf diesem Weg und ein Beleg für einen ganzheitlichen Blick auf den Wandlungsprozess“, ergänzt Dorothee Feller-Elverfeld, Regierungsvizepräsidentin und ebenfalls Vorsitzende des Lenkungskreises. Weitere Informationen und Statements in der vollständigen Pressemitteilung (pdf 33KB). Der „Energieatlas“ ist als Testversion onlineInteraktive Kartenanwendung präsentiert vielfältige Informationen zum Thema Erneuerbare Energien in der Emscher-Lippe-Region. Energie-unternehmen und Interessierte sind eingeladen, sich zu beteiligen(15.07.2010) Unter www.energieatlas.org präsentiert der Kreis Recklinghausen zusammen mit seinen Partnern, der WiN Emscher-Lippe Gesellschaft zur Strukturverbesserung mbH, dem Ver-ein zur Förderung erneuerbarer Energien in Gladbeck (VEE), sowie den Städten Bottrop und Gelsenkirchen, Informationen rund um das Thema erneuerbare Energien im Internet – zunächst allerdings in einer Testversion. Zur vollständigen Pressemitteilung (pdf 114KB)
Neue AufgabenWiN Emscher-Lippe GmbH besetzt Positionen neu(04.03.2010) Nachdem die Gesellschafter der WiN Emscher-Lippe GmbH beschlossen haben, die gemeinsame Arbeit weitere fünf Jahre bis August 2015 fortzuführen, wurden jetzt auch personelle Entscheidungen getroffen.
Neuer Bioenergiemanager für die Emscher-Lippe-RegionKreis Recklinghausen einer von sechs Pilotkreisen in NRW zum weiteren Ausbau der regionalen Biomassenutzung(02.02.2010) Der Kreis Recklinghausen ist einer von sechs Pilotkreisen in NRW, in denen zur Umsetzung des Biomasseaktionsplans ein Bioenergiemanager eingesetzt wird. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen will die Strom- und Wärmeproduktion aus Biomasse im Rahmen ihres Biomasseaktionsplanes bis zum Jahr 2020 von knapp 9 Milliarden Kilowattstunden auf 18 Milliarden Kilowattstunden verdoppeln. Damit könnten 20 Prozent des Strombedarfs und 10 Prozent des Wärmebedarfs der Privathaushalte Nordrhein-Westfalens abgedeckt werden. Der Bioenergiemanager des Kreises Recklinghausen, Diplom-Ingenieur Carsten Elkmann, will in der Emscher-Lippe-Region das Netzwerk regionaler Akteure ausbauen, bestehende Biomassenutzung optimieren und weitere Biomassepotenziale erschließen. Zur vollständigen Pressemitteilung (pdf 30KB). Foto (jpg 398KB) von Dipl.-Ing. Carsten Elkmann Neue Chemieprojekte für die Emscher-Lippe-RegionWiN Emscher-Lippe GmbH erhält zur Stärkung des Bereichs Chemie Fördergelder von knapp 1,4 Mio. Euro(07.12.2009)Zwei neue Chemieprojekte der WiN Emscher-Lippe GmbH sind gestartet. Wie der Aufsichtsratsvorsitzende, Herr Dr. Ingo Westen, mitteilt, sind die Zuwendungsbescheide für die beiden Projekte beim Geschäftsführer der WiN, Bernd Groß, eingegangen. „Die Teilnahme der WiN Emscher-Lippe GmbH am Förderwettbewerb „CheK.NRW2007“ des Landes Nordrhein-Westfalen hat sich für die Region gelohnt“, so der Geschäftsführer Bernd Groß. Mit den bewilligten Fördergeldern ist die Finanzierung der beiden Chemie-Projekte „Netzwerk Oberfläche“ und „Polymernetzwerk“ für die nächsten drei Jahre gesichert. Zusätzlich zu den Fördergeldern der EU und des Landes NRW tragen die Gesellschafter der WiN (Kommunen des Kreises Recklinghausen, Bottrop und Gelsenkirchen sowie 29 weitere private Gesellschafter) mit 318.000 Euro zur Finanzierung der Projekte bei. Zu den zentralen Aufgaben dieser wichtigen und für den Chemiestandort Emscher-Lippe bzw. Ruhrgebiet zukunftsweisenden Projekte zählt die Stärkung der Region als bundesweit führender Standort der chemischen Industrie. Zur vollständigen Pressemitteilung
Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur in BottropWirtschaftsministerin Thoben überreicht Förderbescheide für den Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur an Emschergenossenschaft/Lippeverband(12.11.2009) Bei der Übergabe von zwei Fördermittelbescheiden in Höhe von insgesamt 950.000 Euro an die Emschergenossenschaft/ Lippeverband hat die nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerin Christa Thoben am Mittwoch, 11. November, auf der Kläranlage in Bottrop die besondere Bedeutung des Energieträgers Wasserstoff im Zusammenhang mit der Klimaschutzstrategie des Landes Nordrhein-Westfalen hervorgehoben. Erstmals soll jetzt in Nordrhein-Westfalen eine Wasserstofftankstelle auf einer Kläranlage errichtet und betrieben werden. Geplant ist, den auf dieser Kläranlage aus Faulgas erzeugten regenerativen Wasserstoff anschließend als Kraftstoff zu nutzen. Die Emschergenossenschaft engagiert sich stark in der Etablierung einer Wasserstoffinfrastruktur auf Kläranlagen. Sie ist neben den Städten Bottrop, Herten, Gladbeck, Marl sowie der WiN Emscher-Lippe und der Wirtschaftsförderung Metropole Ruhr Gründungsmitglied des Vereins h2-netzwerk-ruhr. Ziel des Vereins ist es, die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie in der Region zu fördern. Weiter Informationen finden Sie hier Wasserstoff-Anwenderzentrum H2Herten eröffnetRaum und Technologie für Fachfirmen(26.10.2009) Deutschlands erstes kommunales Technologiezentrum für Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie steht nun in Herten. In den großen Neubau auf dem ehemaligen Zechengelände Ewald werden Firmen bald nicht nur die Büroräume beziehen. Auch Forschung, Entwicklung und Produktion rund um das Thema Wasserstoff werden hier vorangetrieben. 1.800 Quadratmeter Büro- und 1.200 Quadratmeter Technikraumfläche sollen Firmen aus der ganzen Welt ins nördliche Ruhrgebiet locken. „Wir haben bereits knapp 80 Prozent der verfügbaren Flächen vermietet“, freut sich HTVG-Geschäftsführer Markus Kreuz. Mit Blick auf die weitere Entwicklung am Standort erklärte er: „Bald schon wird der blaue Turm als Landmarke des Geländes leuchten und es als Wasserstoffkompetenzzentrum ausweisen. Denn hier wird erstmalig Wasserstoff aus Bioabfällen gewonnen werden.“ Zur vollständigen Pressemitteilung (Stadt Herten) Mit dem Wasserstoffbus zum Plateau desTetraedersBottrop wird als Standort für alternative Energieformen gestärkt. Die Vestische setzt im Rahmen des europäischen Projekts HYCHAIN MINI-TRANS einen Wasserstoffbus jetzt im Linienverkehr zum Plateau des Tetraeders ein.(16.06.2009) Darauf haben nicht nur viele Bottroperinnen und Bottroper gewartet: Ab Sonntag, dem 14. Juni, wird der auf der Linie 266 eingesetzte Wasserstoffbus die Halde zum Tetraeder hinauf fahren und als erster Linienbus überhaupt das Haldenplateau ansteuern. Auf dem Weg stoppt der Bus dabei auch an der ebenfalls neuen Haltestelle „Brücke Alpin-Center“. Mit der Erschließung des Tetraeders durch den futuristisch anmutenden Brennstoffzellenhybridbus wird die Attraktivität des weithin sichtbaren Zeichens für den Strukturwandel in der Region noch einmal gesteigert. Weitere Informationen finden Sie hier
Weitere Wasserstofftankstelle in Bottrop eröffnetAufbau einer Wasserstoffinfrastruktur im Rahmen des europäischen HYCHAIN MINI-TRANS Projekts / Vestische tankt „Zukunftssprit“(08.06.2009) In Bottrop wurde heute eine weitere Tankstelle mit zukunftsweisendem Kraftstoff eröffnet. Mit Wasserstoff zu fahren - das ist für die Vestische schon seit mehreren Wochen "Tagesgeschäft". Jetzt können die Brennstoffzellenbusse des Verkehrsunternehmens aber den nötigen Wasserstoff auch direkt vor der Haustür tanken: Die Firma Air Liquide Deutschland eröffnete ihre erste Wasserstofftankstelle in Bottrop auf dem Gelände der Kläranlage der Emschergenossenschaft. Mit der Tankstelle ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einer realen Wasserstoffinfrastruktur in NRW geschafft, die Kernziel des EU-Projekts HYCHAIN MINI-TRANS ist. Weitere Informationen finden Sie hier
HYCHAIN MINI-TRANS Air Liquide eröffnet ersteWasserstofftankstelle in HertenDas Thema „Mobilität per Wasserstoffantrieb“ wird konkreter: Heute eröffnete die erste Wasserstofftankstelle im Kreis Recklinghausen auf dem Zukunftsstandort Ewald.(11.05.2009) Für den führenden Gaseanbieter in Deutschland ist die Tankstelle nach Düsseldorf und Berlin die dritte Betankungsanlage. „Der endgültige Standort AufEwald wird erst 2010 nach der Fertigstellung des Blauen Turms in Herten, pünktlich zur Welt-Wasserstoffkonferenz in Essen gefunden sein“, erläutert Reiner Niethammer, Sonderbeauftragter der Air Liquide-Geschäftsführung das Vorhaben. In der Demonstrationsanlage Blauer Turm soll dann sogenanntes Straßenbegleitgrün aus dem Ruhrgebiet zur Wasserstoff- und Stromproduktion verwertet werden. Der hier produzierte Wasserstoff kann dann direkt an der Air Liquide-Tankstelle angezapft werden. „Ein geschlossener Kreislauf und ein weiterer Schritt, um der Mobilität per Wasserstoff zum Durchbruch zu verhelfen“, so Niethammer. Weitere Informationen finden Sie hier
Startschuss für „newPark“-Projekt in derEmscher-Lippe-Region:Wirtschaftsministerin Christa Thoben überreicht Zuwendungsbescheid / Land fördert Planungskosten zu 90 Prozent / „newPark wird bundesweit beispielgebend für moderne Ansiedlungspolitik sein“(04.05.2009) Wirtschaftsministerin Christa Thoben überreichte heute in Datteln Zur vollständigen Pressemitteilung (pdf, 43 KB)
Wasserstoffbusse auf LinieDas europaweite Demonstrationsprojekt HYCHAIN MINI-TRANS zum Test von Wasserstoff als alternativem Kraftstoff gewinnt im nördlichen Ruhrgebiet an Fahrt.(04.05.2009) Seit dem 1. Mai ist in Bottrop ein Brennstoffzellenhybridbus der Vestischen auf Linie. Der mit Wasserstoff betriebene Linienbus wird dabei täglich auf der Linie 266 eingesetzt. Der Einsatz des Wasserstoffbusses ist dabei ein wichtiger Beitrag, die Einführung alternativer Kraftstofftechnologie auf Wasserstoffbasis zu unterstützen und die serienreife Entwicklung in der Emscher-Lippe-Region erfolgreich voranzutreiben. Ein weiterer Wasserstoffbus wird in Herten auf der Linie 245 dienstags und freitags an den Vormittagen Kunden zum Markt fahren. Und in der Nachbarstadt Gladbeck findet der mit Wasserstoff betriebene Linienverkehr zwischen dem Bahnhof-West und dem Gewerbepark Wiesenbusch statt, in dem das Gladbecker Unternehmen Hydrogenics seine Produktionsstätten hat, das das Antriebssystem auf Brennstoffzellenbasis entwickelt und realisiert. Zur vollständigen Pressemitteilung der Vestischen Straßenbahnen GmbH
Mehr Energie aus BiomasseExperten und Praktiker aus der Emscher-Lippe-Region wollen Einsatz der umweltfreundlichen Biomasse fördern +++ Potenziale in den Kommunen +++ EU-Projekt „BEn“ vorgestellt(30.04.2009) In der Emscher-Lippe-Region könnten rund 18 Prozent der notwendigen Energie durch den Einsatz von Biomasse gewonnen werden. Das Potenzial soll in den kommenden Jahren stärker als bisher zur umweltfreundlichen Energieversorgung genutzt werden. Darauf verständigten sich rund 50 Vertreter von Unternehmen, Hochschulen, Kommunen und Forschungseinrichtungen aus dem nördlichen Ruhrgebiet bei einem Treffen im Haus Vogelsang in Datteln. Zur vollständigen Pressemitteilung (pdf, 58 KB) Projekt-Webseite www.ben-project.eu
„BEn“ kommt in die Emscher-Lippe-RegionEU-Projekt soll Biomasse-Potenziale ausschöpfen +++ Chance für nachhaltige Energieversorgung und moderne Arbeitsplätze +++ Vorreiterrolle in Europa(25.11.2008) Die Emscher-Lippe-Region ist erneut Partner in einem bedeutenden europäischen Energieprojekt. Neben „HYCHAIN MINI-TRANS“ kommt nun „BEn“ ins nördliche Ruhrgebiet. Die Abkürzung steht für „Biomasse-Energiekataster zur nachhaltigen Standortentwicklung in europäischen Regionen.“ Zur vollständigen Pressemitteilung (pdf, 60 KB)
Chinesisches Handelszentrum in derEmscher-Lippe Region willkommen!Der Aufsichtsrat der WiN Emscher-Lippe GmbH begrüßt das chinesische Großprojekt in Marl(16.05.2008) Das chinesische Handelszentrum in Marl war jetzt auch Thema der gestrigen Aufsichtsratssitzung der WiN Emscher-Lippe GmbH. Die Marler Bürgermeisterin Uta Heinrich unterrichtete die Mitglieder des Aufsichtsrates über die Pläne der chinesischen Investoren. Diese haben ihre Absicht bekundet, am Standort Marl ein Groß- und Außenhandelszentrum für ca. 200 exportorientierte Unternehmen zu errichten. Ziel des Zentrums ist die Ansiedlung von Niederlassungen eines breiten branchenübergreifenden Spektrums international agierender Unternehmen, die im Hinblick auf ihre Groß- und Außenhandelsgeschäfte den europäischen Markt erschließen wollen. Das Handelszentrum soll diesen Unternehmen in Form einer Dauermesse die Möglichkeit bieten, ihre Produkte am Beispiel exemplarisch ausgewählter Einzelstücke zu präsentieren und Vertragsabschlüsse im Bereich des Großhandels vorzubereiten und zu tätigen. Perspektivisch soll zudem ein Hotel für die aus dem gesamten Bundesgebiet und Europa erwarteten Besucherströme entstehen. Für die Realisierung sowohl während der Bau- als auch der späteren Betriebsphase ist von den chinesischen Investoren die Gründung einer Gesellschaft mit Sitz in Marl vorgesehen. "Schon jetzt ist erkennbar, dass es sich bei diesem Projekt um ein Investitionsvorhaben nicht nur von lokaler, sondern von regionaler Bedeutung handelt. Neben den anerkannten regionalen Kompetenzfeldern in den Bereich Chemie und Energie kann der Emscher-Lippe Raum durch dieses Projekt ein weit über die regionalen Grenzen hinaus beachtetes weiteres Aushängeschild wirtschaftlicher Stärke auf dem Gebiet des Groß- und Außenhandels gewinnen. Es zeichnen sich schon heute Tendenzen eines Sogeffektes ab, durch den der Standort Marl und die umliegenden Städte für zahlreiche exportorientierte Unternehmen aus anderen bundesdeutschen und europäischen Regionen interessant werden, die sich vor Bekanntwerden dieses Investitionsvorhabens noch nicht an den Standort Marl und die Region des nördlichen Ruhrgebiets gewandt haben," erläutert der Aufsichtsratsvorsitzende der WiN Emscher-Lippe GmbH und ehemalige RWE-Vorstand Dr. Ingo Westen. "Wir werden alles tun, um dieses Leuchtturmprojekt in jeder Beziehung zu unterstützen!" Mit diesem am Standort Marl geplanten Projekt verbindet sich ein starkes regionales Interesse. Der Aufsichtsrat der WiN Emscher-Lippe GmbH erklärt daher ausdrücklich, dass er auf eine zeitnahe Realisierung des Vorhabens hofft und sämtliche hierzu geeigneten Bestrebungen unterstützt. Die Entscheidung der chinesischen Investoren für die Emscher-Lippe Region werte die Region nicht nur ruhrgebietsweit, sondern bundesweit auf.
Vorfahrt für die Umwelt: In Herten ist künftig diegrößte Flotte des europäischen HYCHAIN-Projekts unterwegs(10.04.2008) Im Rahmen der Beiratssitzung zur Entwicklung des Hertener Wasserstoff-Kompetenzzentrums, die heute im Schloß Herten tagte, gab Bürgermeister Dr. Uli Paetzel die Bestellung von insgesamt fünf Fahrzeugen - vier Kleintransporter und ein Cargobike - aus dem HYCHAIN-Projekt bekannt. |